Aktuelle Empfehlungen zum Corona-Virus

Montag 2. 3. 2. Mär 2020

1. Die häufigsten Fragen zum Corona-Virus finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI): https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html. Die Liste wird laufend aktualisiert und bietet Ihnen einen guten Überblick! Das RKI gibt zudem die für medizinischen Einrichtungen in Deutschland verbindlichen Richtlinien und Empfehlungen heraus, nach denen Hygienemaßnahmen/Maßnahmen zur Prävention von Infektionskrankheiten umzusetzen sind.

2. Bei Fragen zur Hygiene und Vorsorge bietet Ihnen darüber hinaus die Seite Infektionsschutz.de ein breites und leicht verständliches Informationsangebot. Dort werden auch typische Erreger und Übertragungswege erläutert, einschließlich zum neuartigen SARS-CoV-2 (COVID-19)

3.  Das Landratsamt Freising hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses ist unter der Telefonnummer 08161/600-601 erreichbar: Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr, Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 15 Uhr.

4. Für alle Fragen von verunsicherten Bürgern, die keine Krankheitssymptome haben, hat das bayersiche Gesundheitsministerium eine Hotline eingerichtet unter 09131/6808 -5101

5. Informationen und Hintergründe zum Coronavirus in anderen Sprachen finden Sie täglich auf den Seiten der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration:

English/Englisch | Türkçe/Türkisch | Polski/Polnisch |
Français/Französisch | Italiano/Italienisch  | ελληνικά/Griechisch |
Hrvatski/Kroatisch | Română / Rumänisch | Български/Bulgarisch |
فارسی/Persisch | 中文语言/Chinesisch | عربي/Arabisch |

Risikogebiete laut RKI (Stand 10.4.2020):

Seit dem 10.4.2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus. Die Begründung: "COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Das Auswärtige Amt hat inzwischen auch eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Daher ist es aus epidemiologischer Sicht sinnvoll, die Ausweisung von Risikogebieten auszusetzen."